Der Hochaltar aus dem Jahre 1646, ein Werk der Spätrenaissance, mit ursprünglich gotischer Mensa und drei gotischen Figuren aus 1459, den Kirchenpatron St. Valentin im Schrein und die Heiligen Sebastian und Florian darstellend, fasziniert jeden Kunstfreund. In seiner hervorragenden Qualität verbindet er zwei Stilepochen zu einem harmonischen Ganzen. Sehr reizvoll wirkt auch der rechte Seitenaltar im Knorpelstil aus dem Jahre 1660 mit einem neu erworbenen barocken Abendmahlsbild. Das Oratorium an der linken Wand des Presbyteriums dürfte um 1670 entstanden sein. Der linke Seitenaltar und die Kanzel entstanden 1717, die Empore um 1720 Diesem Altar wurde anstelle einer wertlosen Gipsfigur nunmehr ein schönes barockes Madonnenbild (Maria im Blumenkranz) beigegeben. Es stammt aus der Pfarrkirche Neukirchen an der Enknach und wurde mit Genehmigung des Bischöflichen Ordinariates erworben. |